Erste validierte Kühllast-Software (Nov. 15)

Mit dem neuen Programm "Kühllast VDI 2078" ist es SOLAR-COMPUTER als erstem Softwarehaus gelungen, die Beispielberechnungen des neuen Weißdrucks 2015 der VDI 2078 innerhalb der Validierungs-Toleranzen zu erfüllen und dies für Planer transparent und nachvollziehbar zu machen. Architekten und Ingenieure profitieren davon durch mehr Planungs- und Rechtssicherheit.
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Nachvollziehbare Validierung

Anwender können die vollständige Validierung des SOLAR-COMPUTER-Programms zur Kühllast nach VDI 2078 (Best.-Nr. W38) selbst nachvollziehen. Im Installationsvorgang muss lediglich die Option "Validierungsbeispiele VDI 2078" (analog VDI 6007) aktiviert werden. Insgesamt umfasst die Validierung das Nachrechnen von 33 Projekten entsprechend den 16 Norm-Beispielen der VDI 2078 bzw. VDI 6007 inkl. erforderlicher Fallunterscheidungen. Als rechtswirksames Dokument stellt SOLAR-COMPUTER dem Softwarekäufer eine Konformitätserklärung gemäß Norm-Formblatt zur Verfügung.

Richtig rechnen!

"Raumtemperaturen und thermische Lasten richtig berechnen" tituliert der VDI e. V. den Weißdruck der neuen VDI 2078 als Richtlinie des Monats Juni 2015 und läutet damit einen neuen Stand der Technik ein, den Planer als rechtsverbindlichen Standard sowie gemäß Klimaerlass zu beachten haben. Planern, die noch nach der veralteten Kühllast-Richtlinie rechnen, sollte bewusst sein, dass sie sich Haftungsprobleme wegen fehlerhafter Leistungen einhandeln können, wenn ihr Planungsergebnis dem Bauherrn im Vergleich zum Planen nach gültiger Richtlinie Nachteile bringt. Dies gilt insbesondere für laufende Planungsprojekte, denn rechtswirksam ist der Zeitpunkt der Abnahme der Bauleistung, nicht etwa der Zeitpunkt der Beauftragung der Planungsleistung. Dies ist ein Sachverhalt, der auch von Berufsverbänden (u. a. Praxishinweis der Architektenkammer NRW) publiziert wird.

Näherungen Ade!

Planer können beim Anwenden der neuen Richtlinie ihre Arbeit weiter qualifizieren. Bauschwereklassen, Typräume, Denormierungen, statische U-Werte, etc. gibt es in der neuen Kühllast-Richtlinie VDI 2078 nicht mehr, denn das instationäre Temperaturverhalten im Schichtaufbau der Bauteile ist Teil der thermisch-energetischen Gebäudesimulation in Kopplung mit Eigenschaften der Anlage und ihrer Betriebsweise und Regelung. Damit stellt eine validierte Software, die den neuen Weißdruck der VDI 2078 umsetzt, nicht nur ein starkes Werkzeug zum Berechnen der Kühllasten, sondern auch zum Simulieren des Gebäude- und Anlagenverhaltens unter realen Klima- und Nutzungsbedingungen dar. Optimieren von Regelstrategien ist eine von vielen jetzt rechentechnisch lösbaren Aufgabenstellungen.

Durchgängig mit EnEV, Heizlast, CAD, etc.

Eine Besonderheit der SOLAR-COMPUTER-Programme zur Kühllastberechnung (Best.-Nr. W38) und thermischen Gebäudesimulation (Best.-Nr. W38.TRY) ist die Durchgängigkeit mit Energieeffizienz EnEV / DIN V 18599, Heizlast DIN EN 12831 und CAD (Revit, IFC, Raumtool 3D). Die Durchgängigkeit ist immer optional und ganz im Sinne BIM-konformer Workflows, die integrierte Arbeitsweisen ebenso vorsehen wie Teamarbeit im vernetzten Büro oder entkoppelt mit externen Planungspartnern oder dem Bauherrn.

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